Bad Homburg vor der Höhe blickt auf uralte Traditionen zurück. Um 1180 wurde diese Stadt zum ersten Mal erwähnt. Sie grenzt direkt an Frankfurt und ist nicht nur für Pendler eine willkommene Abwechslung zum Trubel der Metropole Frankfurt.

Bad Homburg (c) Flickr - TGC
(c) Flickr – TGC

Kurpark Bad Homburg

Im Kurpark Bad Homburg kannst du einen ganzen Tag verbringen. Er ist nach englischem Vorbild von Peter Joseph Lenné angelegt worden. Bad Homburg bei Frankfurt hat unzählige Heilquellen, viele der Brunnen findest du im unteren Teil des Kurparks. Der Elisabethenbrunnen ist der erste, der 1834 entdeckt wurde.

Auf etwa 44 Hektar Fläche lässt sich vortrefflich bummeln, und auch bei großem Besucherandrang beeindruckt die Großzügigkeit der Anlage. Du kommst an einem 6-Loch-Golfplatz vorbei, an der Russischen Kapelle, am Kaiser-Wilhems-Bad und vielen Denkmälern, die zufällig verstreut im Park stehen. Dabei liegt der Kurpark praktisch mitten in der Innenstadt von Bad Homburg.

Hier finden die Sommerkonzerte statt, ein Volksfest an der Konzertmuschel Brunnenallee. Bad Homburg wartet immer Freitags um 19.30 Uhr auf mit Lifemusik. In diesem Jahr sind es diese: Äl Jawala (23.7.), Stoppok plus Worthy (30.7.), Los Dos y Companeros (6.8.), Henni Nachtsheim mit Band (13.8.) und Slow Horses (20.8.).

Sehenswürdigkeiten in Bad Homburg

Im Gotischen Haus ist die Münz- und Hutsammlung untergebracht. Alles über die Stadt Bad Homburg ist hier ebenso zu finden, wie eben der berühmte Hut Homburg.

Der Hirschgarten im Ortsteil Dornholzhausen von Bad Homburg bietet Ruhe und Erholung vom Stadtleben. Beobachte Rotwild und Ziegen, besuche die Forellenfarm und stärke dich dort oder im Wildspezialitätenrestaurant.

Verschiedenste Baustile sind im Schloss Bad Homburg vereint. Der Weiße Turm ist heute Wahrzeichen von Bad Homburg und von weither zu sehen. Der Schlossgarten lädt zum Verweilen ein.