Vom 15. bis 25. September 2011 öffnet sie wieder ihre Pforten – die IAA in Frankfurt am Main. Zum 64. Male kann man sich hier auf der weltgrößten Automobilmesse über alle Neuigkeiten die Automobilbranche betreffend ausreichend informieren.

Es gibt wieder viel zu sehen auf der IAA in Frankfurt am Main

Derzeit laufen die Vorbereitungen für die 64. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA in Frankfurt am Main) auf Hochtouren. Es gibt mal wieder Vieles zu entdecken und Neues zu bestaunen. So wird hier die Weltpremiere des ersten Erdgasfahrzeuges stattfinden. Sie überzeugen durch viele Umweltvorteile und machen es so möglich, Kosten einzusparen. Mercedes-Benz, Volkswagen, Opel und Fiat zeigen diese einzigartige Antriebstechnik gemeinsam unter dem großen Motto: „Zukunft serienmäßig“.

Unterhaltung für die gesamte Familie – das Kinderprogramm der IAA in Frankfurt am Main

Selbst die jüngsten Besucher der Messe IAA in Frankfurt am Main werden hier fündig. Sie können dem Ladiescorner gegenüberliegend einen Boxenstopp einlegen. Der Matell Kidscorner lädt die kleinen Messebesucher zu Spaß und Spiel ein. Papa und Mama können sich eine Verschnaufpause gönnen. Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren können sich auch von einer Filmvorführung des Frankfurter Kinos „Cinestar Metropolis“ faszinieren lassen. Der Eintritt ist hier frei. Die 64. Internationale Automobil-Ausstellung ist für alle was.

Adresse IAA in Frankfurt

  • Messegelände
  • Ludwig-Erhard-Anlage 1
  • 60327 Frankfurt am Main
  • Webseite

Öffnungszeiten IAA in Frankfurt

  • Fachbesuchertage: 15. – 16. September 2011
  • Publikumstage: 17. – 25. September 2011
  • jeweils 09.00 – 19.00 Uhr

Eintrittspreise IAA in Frankfurt

  • Fachbesuchertage 45 Euro
  • Publikumstage am Wochenende 15 Euro
  • Publikumstage Werktags 13 Euro
  • Kinder bis 6 Jahre und Behinderte Eintritt frei

 

Die schöne Stadt Frankfurt am Main bietet museumsbegeisterten Touristen eine große Auswahl der unterschiedlichsten Museen. Doch birgt das Senckenberg Museum in Frankfurt ganz besondere Themenwelten, die nicht nur die großen Besucher interessieren werden.

Der Tyrannosaurus Rex, das unverwechselbare Merkmal des Naturkundemuseums

Das Senckenberg Museum befindet sich in Frankfurt in der Senckenberganlage 25 und ist durch öffentliche Verkehrsmittel gut zu erreichen. Ein weiteres unverwechselbares Merkmal des Naturkundemuseum Frankfurts befindet sich unmittelbar vor dem Eingang. Hier steht ein großer Tyrannosaurus Rex. In den Ferien bietet das Museum auch ein umfangreiches Ferienprogramm für Kinder an. Genaueres kann man auf der Webseite erfahren.

Ausstellungen im Naturkundemuseum Museum

Das Museum ist eines der größten Naturkundemuseen in Deutschland und beherbergt Ausstellungen von präparierten Tieren wie zum Beispiel der unterschiedlichsten Meeresbewohner, über Tiere der Steinzeit wie zum Beispiel das Mammut bis hin zu Mumien und Schrumpfköpfen. Das Museum wurde jedoch bekannt durch eine einmalig große Ausstellung für eine große Anzahl von Skeletten von ehemaligen Erdbewohnern, den Dinosauriern.
Ebenso sehenswert ist die Mineralienabteilung des Naturkundemuseums in Frankfurt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Naturkunde Museum in Frankfurt

Adresse Naturkundemuseum Frankfurt

  • Senckenberganlage 25
  • 60325 Frankfurt am Main
  • Telefon: +49 (0)69 / 75 42-0
  • Webseite

Öffnungszeiten Naturkundemuseum Frankfurt

  • täglich von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr
  • Außer Mittwoch von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr
  • Am Samstag, Sonntag und Feiertagen jeweils von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr
  • 24. Dezember, 31. Dezember und 01. Januar ebenso an Karfreitag geschlossen

Eintrittspreise Naturkundemuseum Frankfurt

  • Erwachsene 6 Euro
  • Kinder von 6 Jahre bis 15 Jahre 3 Euro

Getreu seinem Motto „Tiere erleben – Natur bewahren“ kann man im Zoo Frankfurt auf einer Fläche von elf Hektar circa fünfhundert Tierarten erleben. Egal ob große oder ganz kleine Tiere hier wird jeder Besucher sein Lieblingstier finden.

So leben die Tiere im Zoo Frankfurt

Alle Tiere, die im Zoo Frankfurt leben, werden in einer naturnahen Umgebung gehalten. So können die Tiger und Löwen durch den Katzendschungel streifen. Von dem Zoo-Besucher sind sie jedoch nur durch eine Glasscheibe oder einen Wassergraben getrennt. So kann der Besucher hautnah das Verhalten der einzigartigen Tiere und deren Schönheit miterleben.  Nachtaktive Tiere wie zum Beispiel die Fingertiere können im Grzimekhaus bestaunt werden. Hier leben alle Nachtaktiven Tiere und können in ihren artgerechten Lebensräumen bestaunt werden.
Im Exotarium können Krokodile, Echsen, Fische und Insekten beobachtet werden. Unglaublich, wie nah man an die Tiere herankommt.

Nachwuchs im Zoo Frankfurt

Anfang Mai diesen Jahres gab es im Zoo Frankfurt bei den Tigern Nachwuchs. Drei gesunde und sehr lebendige Tigerbabys erblickten das Licht der Welt und halten nun Mama Malea und alle Tierpfleger auf Trab. Seit Ende Mai können Besucher die drei „Kleinen“ im Innengehege bestaunen. Ebenfalls über Nachwuchs freuten sich die Okapis, Baby Maiko erblickte am 14. Februar das Licht der Welt. Seit dem 20. Mai macht Baby Maiko seine ersten Schritte auf der Freianlage und kann dort von den Besuchern beobachtet werden.  Jedoch gibt es auch noch anderen Nachwuchs im Zoo Frankfurt der bestaunt werden kann.

Adresse Zoo Frankfurt

  • Bernhard-Grzimek-Allee 1
  • 60316 Frankfurt am Main
  • Telefon: 069/21233735
  • Webseite

Öffnungszeiten Zoo Frankfurt

  • Sommerzeit (27. März 2011 bis 29. Oktober 2011)
  • 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Eintrittspreise Zoo Frankfurt

  • Erwachsene 8 Euro
  • Kinder / Jugendliche von 6 bis 17 Jahre 4 Euro
  • Familien zahlen 20 Euro

 

Die Wohnungen in Frankfurt am Main sind laut dem noch zu veröffentlichen Mietspiegel 2011 um glatte 4,4 Prozent gestiegen. Die Steigerung erfolgte in den vergangenen zwei Jahren. Die durchschnittliche Nettokaltmiete lag im Jahr 2008 für den Wohnraum in Frankfurt bei 7,45 Euro pro Quadratmeter. Im Jahr 2010 liegt diese jedoch bei 7,78 Euro pro Quadratmeter Wohnraum.

Wie wird der Mietspiegel 2011 für Frankfurt festgestellt?

Im Grunde basiert die Feststellung des Mietspiegels für die Wohnungen in Frankfurt am Main auf Interviews der verschiedensten Miethaushalte. Hierfür werden etwa 3.300 Interviews geführt. Zur Feststellung des Mietspiegels für das Jahr 2011 wurde das Institut ­INWIS Forschung & Beratung GmbH aus Bochum beauftragt. Dem Institut ist es gelungen, eine große Datenmenge über die Mietpreise in Frankfurt anzulegen. In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft ­Foerster & Thelen Marktforschung Feldservice GmbH wurden viele Daten gesammelt, geprüft und anschließend ausgewertet. Im Zusammenhang mit dieser Auswertung hat die Gesellschaft aus Bochum ein Mitspiegelmodell entwickelt, welches für die jeweilige Wohnungsart und die verschiedenen Ausstattungsmerkmale die unterschiedlichen Mieten angibt.

Zustimmung und Annahme des Mietspiegels

Die Annahme und Zustimmung des Mietspiegels erfolgt durch die sogenannte Mietspiegelkommission. In dieser Kommission ist das Amt für Wohnungswesen und die Mieter- und Vermieterverbände vertreten. Diese Mietspiegelkommission hat dem Mietspiegel 2011 für Frankfurt mehrheitlich zugestimmt. Aufgabe des Stadtrats der Hauptstadt von Hessen ist es jetzt, diesen Mietspiegel in dem Magistrat einzubringen, sodass dieser dann im Mai 2011 veröffentlicht werden kann.

Mietspiegel für jedermann

Der Mietspiegel 2011 für Frankfurt ist durch die Mithilfe von Mietern und Vermietern entstanden. Ohne die Beteiligung beider Mietparteien an den Befragungen wäre die Erstellung eines Mietspiegels nicht möglich. Selbstverständlich steht der Mietspiegel 2011 Mietern und Vermietern zur Verfügung. Diese Richtlinie in Sachen Mietpreise wird voraussichtlich im Mai 2011 erfolgen. Weitere Informationen sind hier zu erlesen.

Der Kobelt-Zoo entstand aus einer privaten Initiative und wird von 8 Mitgliedern des Vereins und freiwilligen Helfern betrieben. Sie kümmern sich um anstehende Reparaturen, betreiben das Kaffee und andere Buden und kümmern sich liebevoll um die Tiere.

Der Kobelt-Zoo, eine Oase für Mensch und Tier

Der Kobelt-Zoo liegt in Frankfurt, idyllisch am Rand vom Schwanheimer Wald. Hier hat man ein kleines Paradies für Mensch und Tier geschaffen. Das Gelände ist ungefähr 1,7 Hektar groß und ist von vielen Tieren besiedelt. So hört man unaufhörlich Ziegen meckern, Esel wiehern und die Ponys freuen sich über viele Streicheleinheiten. Daneben findet man Meerschweinchen, Hasen und Chinchillas, die neugierig ihre Näschen in die Höhe strecken. Der Kobelt-Zoo ist ein Erlebnis für die ganze Familie.

Auch Waschbären und Affen besiedeln den Kobelt-Zoo

Niedlich sind auch die Waschbären und Affen, die man im Kobelt-Zoo beobachten kann. Wenn man die Zwergmangusten sehen möchte, muss man jedoch schon viel Geduld mitbringen und es erfordert auch sehr viel Glück, dass die Mangusten aus ihren Höhlen kommen, um die Sonne zu genießen. In großen Terrarien werden Schlangen und Leguane gezeigt und in einer Freivoliere sieht man große Vögel ihre Kreise ziehen. Aber man sieht, dass sich die Tiere in ihrer neuen Heimat hier sehr wohl fühlen.

Die Finanzierung des Kobelt-Zoos

Der Kobelt-Zoo wird überwiegend durch Spenden und den Verkauf von Kaffee und Kuchen im Zoo finanziert. Daneben gibt es immer wieder Feste und Veranstaltungen zu denen der Verein einlädt. Jedes Jahr am 1. Mai wird die neue Saison mit einem musikalischen Highlight eröffnet. Zu diesem Anlass wird auch in diesem Jahr wieder direkt nehmen dem Spielplatz ein großes Festzelt aufgestellt sein. So können die Erwachsenen die Eröffnungsfeier genießen und die Kinder ungestört spielen und toben.

Adresse Kobelt-Zoo

  • Gesellschaft Prof. Dr. Wilhem Kobelt e. V.
  • “Kobelt-Zoo Schwanheim”
  • Schwanheimer Bahnstraße
  • 60529 Frankfurt am Main
  • Telefon: 069 – 35353047
  • Webseite

Öffnungszeiten Kobelt-Zoo

  • Vom 01.05.2011 bis 30.09.2011
  • Samstag 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr
  • Sonntag und Feiertag 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Vor fünf Jahren hat sich Sascha Melnjak einen Traum erfüllt, und den bekannten Zirkus Charles Knie gekauft. Der Zirkus ist einer der besten in ganz Deutschland. Jetzt geht der Zirkus Charles Knie mit einem moderneren, aber immer noch traditionellen Programm auf Deutschlandtournee.

Der Zirkus Charles Knie ist nicht nur in Deutschland bekannt

Innerhalb kürzester Zeit schaffte es Melnjak, aus dem Zirkus Charles Knie eine der ersten Zirkusadressen in Deutschland zu machen. Jetzt kommt der beliebte Zirkus nach Frankfurt. Melnjak hat den Zirkus strukturiert und eine moderne Maschinerie daraus gemacht. Deshalb ist der Zirkus auch so beliebt und hat schon einige Preise entgegen nehmen dürfen. Aber auch in ganz Europa kennt man den Zirkus Charles Knie, Familien lieben ihn.

Zirkus Charles Knie – eine Reise um den Globus

Das neue Tourneeprogramm, mit dem der Zirkus Charles Knie ins Rhein-Main-Gebiet kommt hat den vielversprechenden Namen „Eine Reise um den Globus – Die ganze Welt im Zirkusglanz“. Eine moderne und choreografierte Zirkusshow erwartet die Besucher. Die 31 preisgekrönten, internationalen Artisten und Tiertrainer entführen das Publikum auf eine Reise durch ferne Länder und sorgen dafür, dass bei diesem Event Kinderaugen wieder leuchten.

Zirkus Charles Knie bietet ein abwechslungsreiches Programm

Der Zirkus Charles Knie zeigt in seinem Programm eine atemberaubende Raubtiernummer, viele exotische Tiere, beeindruckende Artistik von den Akrobaten, Clowns die das Publikum in ihren Bann ziehen und den Zirkus erst zu dem machen, was ein Zirkus überhaupt ist – eine Traumwelt, die jedem Besucher ein zufriedenes Lächeln auf das Gesicht zaubert.

Adresse Zirkus Charles Knie

  • ZIRKUS CHARLES KNIE GmbH
  • Burgweg 10
  • D – 26789 Leer
  • Webseite

Veranstaltungsort Zirkus Charles Knie

  • Festplatz am Ratsweg
  • Frankfurt

Öffnungszeiten Zirkus Charles Knie

  • Täglich 15 Uhr 30 und 19 Uhr 30 Uhr
  • Sonntags um 11 Uhr und 15 Uhr 30

Eintrittspreise Zirkus Charles Knie

  • Karten für Kinder und Erwachsene von 12 bis 30 Euro
  • Ermäßigter Eintritt von 10 bis 26 Euro

Der Bolongaropalast befindet sich in Frankfurt-Höchst am Hochufer des Mains. Er wird vorwiegend von der öffentlichen Verwaltung genutzt und wurde zwischen 1772 und 1774 von einer Fabrikantenfamilie, die vom Lago Maggiore stammt, erbaut.

Der Bolongaropalast ist ein herrliches Gebäude mit einem großen Park

Im Norden, zur Straßenfront hin, ist der Bolongaropalast im Frankfurter Stadteil Höchst 117 Meter lang. Das Gebäude wurde in Hufeisenform geplant und errichtet. Der Park des Schlosses befindet sich im hinteren Teil und besteht aus zwei Stufen, die terrassenförmig angeordnet sind. Im unteren Teil befinden sich zwei sehr schöne, romantisch angelegte Gartenpavillons. Die Innenräume sind prunkvoll gearbeitet. Eindrucksvolle Deckengemälde, riesige Spiegelwände und wertvolle Seidentapeten zieren die Räume des Bauwerks.

Die besonderen Sehenswürdigkeiten des Bolongaropalastes

Sehr beeindruckend und ein besonderes Bauwerk ist die Hauskapelle des Palastes. Aber auch der große und reich geschmückte Festsaal, in dem früher Banketts und große Empfänge abgehalten wurden, lassen den Besucher den Atem anhalten. Im ersten Stockwerk kann man eine einzigartige Porzellanausstellung bewundern. Dabei handelt es sich um Reproduktionen, die 1927 von der Passauer Manufaktur eigens für Höchst hergestellt wurden. Der Park am Bolongaropalast ist ein beliebtes Ausflugsziel im Rhein-Main-Gebiet.

Die heutige Nutzung des Bolongaropalastes

Von 1908 bis zum Zeitpunkt der Eingemeindung von Höchst zu Frankfurt im Jahr 1928 wurde der Bolongaropalast als Rathaus genutzt. Heute hat der Höchster Bürgermeister sein Büro im Palast, daneben befinden sich die Stadtbezirksverwaltung im Gebäude sowie das Standesamt.Das Höchster Kreisblatt hat auch einen Artikel veröffentlicht.

Anschrift Bolongaropalast

  • Bolongaropalast
  • Bolongarostraße 109
  • 65929 Frankfurt am Main
  • Telefon 069-21245521

Besichtigung und Führung durch den Bolongaropalast

  • Nur nach Voranmeldung

Öffnungszeiten Porzellanausstellung im Bolongaropalast

  • Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr

Von 1863 an bis ins 21. Jahrhundert gehörten der Stadtteil Höchst und die Chemieproduktion untrennbar zusammen. Die Höchst AG und deren Arbeit gehörten zum Leben in diesem Ort einfach dazu und war das wichtigste überhaupt. Nur der Bau der Jahrhunderthalle durch die Höchst AG im Jahr 1962 konnte das noch übertreffen.

Der Stadtteil Höchst ist mehr als nur eine Chemie-Stadt

Eigentlich kann der Frankfurter Stadtteil Höchst noch viel mehr bieten. Das wurde von den Bewohnern aber lange Zeit einfach ignoriert. Höchst hat im Gegensatz zur Stadt sogar zwei Schlösser, die von den Frankfurtern auch gerne besucht werden. Auch die wunderschöne, romantische Fachwerk-Altstadt ist eine Besichtigung wert. Das eine Schloss in Höchst wirkt eher wie eine Burg mit dem hohen Turm und ist das ältere Bauwerk der beiden Schlösser. Der malerische Schlossplatz lädt im Sommer zum verweilen ein und in den angrenzenden Restaurants gibt es auch Kaffee und Kuchen. Die Schlösser werden zu einem immer beliebteren Ausflugsziel im Rhein-Main-Gebiet.

Der größte der privaten Barockbauten befindet sich in Höchst

Das zweite Schloss ist der Bolongaro-Palast, es handelt sich dabei um den größten Privatbau, der in der Barockzeit gebaut wurde. Hier hat die Stadtbezirksverwaltung ihren Sitz. Im angrenzenden Garten des Bolongaro-Palastes findet jedes Jahr im Sommer das Festival Barock am Main statt, das riesige Besucherströme in die Stadt zieht und mittlerweile ein sehr beliebter Event ist.

Höchst verfügt über einen großen Industriepark

Höchst hat eine sehr interessante und kulturelle Infrastruktur. Höchst hat knapp 14.000 Einwohner. Neben der Porzellanmanufaktur gibt es auf dem ehemaligen Gelände der bekannten Höchst AG einen großen Industriepark, der ungefähr 90 Chemie- und Pharmaunternehmen beherbergt.  22.000 Arbeitsplatze werden hier angeboten und deshalb sind auch die Bewohner so eng mit der Chemie verbunden. Mehr Daten und Fakten und gibt es noch hier.

Seit über einem Jahr ist das deutsche Filmmuseum nun schon geschlossen. Auch das Städel ist seit Monaten zu. Lediglich im Seitentrakt kann man aus der Sammlung des Kunsthauses das eine oder andere Kunstwerk bewundern.

Frankfurts Museumsufer wird renoviert

Für sehr viel Geld wird Frankfurts Museumsufer derzeit renoviert und restauriert. Die ersten Gebäude sind fertig und so kann schon am Wochenende das Deutsche Architekturmuseum (DAM) wieder seine Türen öffnen und in neuem Glanz für die Besucher erstrahlen. Knapp drei Millionen Euro haben der Umbau und die Sanierung dieser neoklassizistische Villa gekostet, die der Stararchitekt Oswald Mathias Ungers 1984 zu diesem schönen Museum umgebaut hat. Den größten Anteil der Kosten verschlangen der Brandschutz und Isolierungen, die dringend nötig waren. Im Nebengebäude, einer Gründerzeitvilla, wird noch heftig geklopft und gebohrt, aber auch dieses Bauwerk soll bald wieder eröffnet werden.

Frankfurts Museumsufer verschlingt eine Menge Geld

Laut der Sprecherin des Projekts Frankfurts Museumsufer ist man zeitlich und auch finanziell noch im gesteckten Rahmen. Aber die 13 Millionen, die das gesamte Projekt kostet, sind gut angelegt. Land, Bund und die Nachbarstadt Eschborn beteiligen sich finanziell an dem Projekt. Das ist aber noch lange nicht alles. Auch der Städel wurde unterirdisch erweitert und konnte Ende November endlich eröffnet werden. 30 Millionen hat dieser Anbau gekostet und weitere 10 Millionen verschlag die Renovierung des Altbaus. Frankfurts Museumsufer ist bei schönem Wetter ein beliebtes Ausflugsziel am Wochenende.

Frankfurts Museumsufer erstrahlt in neuer Pracht

Dank dem Direktor des Städel Max Hollein, der unermüdlich die Werbetrommel rührte, konnten von vielen Stiftungen und Konzernen höhere Geldbeträge entgegen genommen werden, die mit in die Umbauarbeiten einfließen konnten. Auch über einige Benefizveranstaltungen konnten beachtliche Beträge erwirtschaftet werden und so ist es möglich, dass – falls alles im Plan bleibt – die Neueröffnung im Oktober stattfinden kann.

Adresse von Frankfurts Museumsufer

  • Schaumainkai
  • c/o Kulturamt Frankfurt am Main
  • Brückenstraße 3-7
  • 60594 Frankfurt am Main
  • Telefon: 069-21236838

Die Ausstellung im Ikonenmuseum in Frankfurt zeigt die Geschichte von Marilyn Monroe. Sie war im 20. Jahrhundert eine der Frauen, die am meisten fotografiert wurde. Sie war das Sexsymbol schlechthin und eine Ikone der damaligen Zeit. Von Andy Warhol wurden massenhaft Siebdrucke der Monroe reproduziert.

Über 300 Exponate zur Monroe im Ikonenmuseum

Das Frankfurter Ikonenmuseum nimmt den Kult um Marilyn Monroe wieder auf. Unter den gezeigten, über 300 Exponaten befinden sich auch nie gezeigte Objekte aus dem privaten Nachlass von Marilyn Monroe. Die Ausstellung steht unter dem Motto: „MM – Die Ikone Marilyn Monroe“. Der aus der orthodoxen Kirche stammende Begriff Ikone ist eigentlich eine Bezeichnung für religiöse Gottheiten. Mit der Ausstellung möchte man zeigen, dass es auch Mediengottheiten gibt, denn als solche wird Marilyn Monroe heute noch verehrt. Wer Marilyn nicht kennt, dem fehlt schon fast ein Stück Bildung.

Kunsthistorische Bedeutung der MM im Ikonenmuseum

Die kunsthistorische Bedeutung der Monroe wird im Ikonenmuseum nur am Rande gestreift. Bei den Ausstellungsstücken handelt es sich hauptsächlich um Ansammlungen von Denkwürdigkeiten zum Thema Marilyn Monroe. Kostbarkeiten, wie das persönliche Telefonbuch der Monroe, ihr satinfarbiger Morgenmantel oder auch ihr bis zuletzt benutzter Terminplaner sind nur ein kleiner Anteil der ausgestellten Gegenstände. Die Ausstellung ist eine Bereicherung und interessant für die ganze Familie.

Die Ausstellungsstücke der MM im Ikonenmuseum

Ein Großteil der Ausstellungsstücke zu Marilyn Monroe wurde von einem der Kuratoren der Ausstellung, Ted Stampfer zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um eine Privatsammlung. Es handelt sich hierbei um eine Privatsammlung. Ted Stampfer hat viele Teile dieser Sammlung aus dem Nachlass der MM für sehr viel Geld aufgekauft, selbst Lockenwickler, an denen sich noch Haare der Monroe befinden, gehören dazu. Natürlich braucht solch eine Veranstaltung auch Sponsoren und deshalb benutzt man gerne die Abkürzung MM um auf einen derselben hinzuweisen.

Adresse Ikonenmuseum

  • Ikonenmuseum
  • Brückenstraße 3 – 7
  • 60594 Frankfurt am Main
  • Telefon 069-21236262
  • Webseite Ikonenmuseum Frankfurt

Öffnungszeiten Ikonenmuseum

  • Dienstag bis Sonntag: 10 – 17 Uhr
  • Mittwoch: 10 – 20 Uhr

Eintritt Ikonenmuseum

  • 4 Euro

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