Der Bolongaropalast befindet sich in Frankfurt-Höchst am Hochufer des Mains. Er wird vorwiegend von der öffentlichen Verwaltung genutzt und wurde zwischen 1772 und 1774 von einer Fabrikantenfamilie, die vom Lago Maggiore stammt, erbaut.

Der Bolongaropalast ist ein herrliches Gebäude mit einem großen Park

Im Norden, zur Straßenfront hin, ist der Bolongaropalast im Frankfurter Stadteil Höchst 117 Meter lang. Das Gebäude wurde in Hufeisenform geplant und errichtet. Der Park des Schlosses befindet sich im hinteren Teil und besteht aus zwei Stufen, die terrassenförmig angeordnet sind. Im unteren Teil befinden sich zwei sehr schöne, romantisch angelegte Gartenpavillons. Die Innenräume sind prunkvoll gearbeitet. Eindrucksvolle Deckengemälde, riesige Spiegelwände und wertvolle Seidentapeten zieren die Räume des Bauwerks.

Die besonderen Sehenswürdigkeiten des Bolongaropalastes

Sehr beeindruckend und ein besonderes Bauwerk ist die Hauskapelle des Palastes. Aber auch der große und reich geschmückte Festsaal, in dem früher Banketts und große Empfänge abgehalten wurden, lassen den Besucher den Atem anhalten. Im ersten Stockwerk kann man eine einzigartige Porzellanausstellung bewundern. Dabei handelt es sich um Reproduktionen, die 1927 von der Passauer Manufaktur eigens für Höchst hergestellt wurden. Der Park am Bolongaropalast ist ein beliebtes Ausflugsziel im Rhein-Main-Gebiet.

Die heutige Nutzung des Bolongaropalastes

Von 1908 bis zum Zeitpunkt der Eingemeindung von Höchst zu Frankfurt im Jahr 1928 wurde der Bolongaropalast als Rathaus genutzt. Heute hat der Höchster Bürgermeister sein Büro im Palast, daneben befinden sich die Stadtbezirksverwaltung im Gebäude sowie das Standesamt.Das Höchster Kreisblatt hat auch einen Artikel veröffentlicht.

Anschrift Bolongaropalast

  • Bolongaropalast
  • Bolongarostraße 109
  • 65929 Frankfurt am Main
  • Telefon 069-21245521

Besichtigung und Führung durch den Bolongaropalast

  • Nur nach Voranmeldung

Öffnungszeiten Porzellanausstellung im Bolongaropalast

  • Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr

Von 1863 an bis ins 21. Jahrhundert gehörten der Stadtteil Höchst und die Chemieproduktion untrennbar zusammen. Die Höchst AG und deren Arbeit gehörten zum Leben in diesem Ort einfach dazu und war das wichtigste überhaupt. Nur der Bau der Jahrhunderthalle durch die Höchst AG im Jahr 1962 konnte das noch übertreffen.

Der Stadtteil Höchst ist mehr als nur eine Chemie-Stadt

Eigentlich kann der Frankfurter Stadtteil Höchst noch viel mehr bieten. Das wurde von den Bewohnern aber lange Zeit einfach ignoriert. Höchst hat im Gegensatz zur Stadt sogar zwei Schlösser, die von den Frankfurtern auch gerne besucht werden. Auch die wunderschöne, romantische Fachwerk-Altstadt ist eine Besichtigung wert. Das eine Schloss in Höchst wirkt eher wie eine Burg mit dem hohen Turm und ist das ältere Bauwerk der beiden Schlösser. Der malerische Schlossplatz lädt im Sommer zum verweilen ein und in den angrenzenden Restaurants gibt es auch Kaffee und Kuchen. Die Schlösser werden zu einem immer beliebteren Ausflugsziel im Rhein-Main-Gebiet.

Der größte der privaten Barockbauten befindet sich in Höchst

Das zweite Schloss ist der Bolongaro-Palast, es handelt sich dabei um den größten Privatbau, der in der Barockzeit gebaut wurde. Hier hat die Stadtbezirksverwaltung ihren Sitz. Im angrenzenden Garten des Bolongaro-Palastes findet jedes Jahr im Sommer das Festival Barock am Main statt, das riesige Besucherströme in die Stadt zieht und mittlerweile ein sehr beliebter Event ist.

Höchst verfügt über einen großen Industriepark

Höchst hat eine sehr interessante und kulturelle Infrastruktur. Höchst hat knapp 14.000 Einwohner. Neben der Porzellanmanufaktur gibt es auf dem ehemaligen Gelände der bekannten Höchst AG einen großen Industriepark, der ungefähr 90 Chemie- und Pharmaunternehmen beherbergt.  22.000 Arbeitsplatze werden hier angeboten und deshalb sind auch die Bewohner so eng mit der Chemie verbunden. Mehr Daten und Fakten und gibt es noch hier.

Seit über einem Jahr ist das deutsche Filmmuseum nun schon geschlossen. Auch das Städel ist seit Monaten zu. Lediglich im Seitentrakt kann man aus der Sammlung des Kunsthauses das eine oder andere Kunstwerk bewundern.

Frankfurts Museumsufer wird renoviert

Für sehr viel Geld wird Frankfurts Museumsufer derzeit renoviert und restauriert. Die ersten Gebäude sind fertig und so kann schon am Wochenende das Deutsche Architekturmuseum (DAM) wieder seine Türen öffnen und in neuem Glanz für die Besucher erstrahlen. Knapp drei Millionen Euro haben der Umbau und die Sanierung dieser neoklassizistische Villa gekostet, die der Stararchitekt Oswald Mathias Ungers 1984 zu diesem schönen Museum umgebaut hat. Den größten Anteil der Kosten verschlangen der Brandschutz und Isolierungen, die dringend nötig waren. Im Nebengebäude, einer Gründerzeitvilla, wird noch heftig geklopft und gebohrt, aber auch dieses Bauwerk soll bald wieder eröffnet werden.

Frankfurts Museumsufer verschlingt eine Menge Geld

Laut der Sprecherin des Projekts Frankfurts Museumsufer ist man zeitlich und auch finanziell noch im gesteckten Rahmen. Aber die 13 Millionen, die das gesamte Projekt kostet, sind gut angelegt. Land, Bund und die Nachbarstadt Eschborn beteiligen sich finanziell an dem Projekt. Das ist aber noch lange nicht alles. Auch der Städel wurde unterirdisch erweitert und konnte Ende November endlich eröffnet werden. 30 Millionen hat dieser Anbau gekostet und weitere 10 Millionen verschlag die Renovierung des Altbaus. Frankfurts Museumsufer ist bei schönem Wetter ein beliebtes Ausflugsziel am Wochenende.

Frankfurts Museumsufer erstrahlt in neuer Pracht

Dank dem Direktor des Städel Max Hollein, der unermüdlich die Werbetrommel rührte, konnten von vielen Stiftungen und Konzernen höhere Geldbeträge entgegen genommen werden, die mit in die Umbauarbeiten einfließen konnten. Auch über einige Benefizveranstaltungen konnten beachtliche Beträge erwirtschaftet werden und so ist es möglich, dass – falls alles im Plan bleibt – die Neueröffnung im Oktober stattfinden kann.

Adresse von Frankfurts Museumsufer

  • Schaumainkai
  • c/o Kulturamt Frankfurt am Main
  • Brückenstraße 3-7
  • 60594 Frankfurt am Main
  • Telefon: 069-21236838

Die Ausstellung im Ikonenmuseum in Frankfurt zeigt die Geschichte von Marilyn Monroe. Sie war im 20. Jahrhundert eine der Frauen, die am meisten fotografiert wurde. Sie war das Sexsymbol schlechthin und eine Ikone der damaligen Zeit. Von Andy Warhol wurden massenhaft Siebdrucke der Monroe reproduziert.

Über 300 Exponate zur Monroe im Ikonenmuseum

Das Frankfurter Ikonenmuseum nimmt den Kult um Marilyn Monroe wieder auf. Unter den gezeigten, über 300 Exponaten befinden sich auch nie gezeigte Objekte aus dem privaten Nachlass von Marilyn Monroe. Die Ausstellung steht unter dem Motto: „MM – Die Ikone Marilyn Monroe“. Der aus der orthodoxen Kirche stammende Begriff Ikone ist eigentlich eine Bezeichnung für religiöse Gottheiten. Mit der Ausstellung möchte man zeigen, dass es auch Mediengottheiten gibt, denn als solche wird Marilyn Monroe heute noch verehrt. Wer Marilyn nicht kennt, dem fehlt schon fast ein Stück Bildung.

Kunsthistorische Bedeutung der MM im Ikonenmuseum

Die kunsthistorische Bedeutung der Monroe wird im Ikonenmuseum nur am Rande gestreift. Bei den Ausstellungsstücken handelt es sich hauptsächlich um Ansammlungen von Denkwürdigkeiten zum Thema Marilyn Monroe. Kostbarkeiten, wie das persönliche Telefonbuch der Monroe, ihr satinfarbiger Morgenmantel oder auch ihr bis zuletzt benutzter Terminplaner sind nur ein kleiner Anteil der ausgestellten Gegenstände. Die Ausstellung ist eine Bereicherung und interessant für die ganze Familie.

Die Ausstellungsstücke der MM im Ikonenmuseum

Ein Großteil der Ausstellungsstücke zu Marilyn Monroe wurde von einem der Kuratoren der Ausstellung, Ted Stampfer zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um eine Privatsammlung. Es handelt sich hierbei um eine Privatsammlung. Ted Stampfer hat viele Teile dieser Sammlung aus dem Nachlass der MM für sehr viel Geld aufgekauft, selbst Lockenwickler, an denen sich noch Haare der Monroe befinden, gehören dazu. Natürlich braucht solch eine Veranstaltung auch Sponsoren und deshalb benutzt man gerne die Abkürzung MM um auf einen derselben hinzuweisen.

Adresse Ikonenmuseum

  • Ikonenmuseum
  • Brückenstraße 3 – 7
  • 60594 Frankfurt am Main
  • Telefon 069-21236262
  • Webseite Ikonenmuseum Frankfurt

Öffnungszeiten Ikonenmuseum

  • Dienstag bis Sonntag: 10 – 17 Uhr
  • Mittwoch: 10 – 20 Uhr

Eintritt Ikonenmuseum

  • 4 Euro

Der Stadtteil Bahnhofsviertel, rund um den Frankfurter Hauptbahnhof gelegen, ist 52,5 Hektar groß und beheimatet ca. 2.125 Einwohner. Rund um den Bahnhof ist hektisches Treiben und immer viel los. Hier gibt es viele Geschäfte, Restaurants und Bars, auch das kulturelle Leben kommt hier nicht zu kurz.

Das Bahnhofsviertel hat Licht- und Schattenseiten

Auf der einen Seite ist das Bahnhofsviertel in Frankfurt ein beeindruckender Stadtteil mit vielen Bauten aus der Gründerzeit. Vor 100 Jahren war dieser Stadtteil noch das Renommierviertel von Frankfurt. Aber wie in vielen anderen Großstädten auch hat sich dies zum Negativen geändert. Rund um den Bahnhof treffen Drogenszene und die damit verbundenen Diebstähle und Verbrechen, sowie die Bordelle aufeinander. Aber in Städten wie Berlin oder Hamburg gehört dies vermutlich auch zur Charakteristika solch einer Stadt.

Vieles erinnert im Bahnhofsviertel an vergangene Zeiten

Der monumentale Bahnhof im Frankfurter Stadtteil ist auch heute noch beeindruckend, wenn man vor dem Eingang steht. Er war zu Glanzzeiten noch einzigartig in Europa. Die Kaiserstraße war in dieser Zeit die Pracht- und Einkaufsstraße in der Stadt. Aber trotz aller Veränderung hat das Bahnhofsviertel einen großen Teil seines Flairs behalten. Im Süden des Bahnhofvierteils liegt das Nizza, eine beliebte Grünanlage, die von einem Gärtner im Jahr 1860 mit mediterraner Vegetation angelegt wurde. Und im angrenzenden Theater in der Kaiserstraße werden immer wieder besondere Events für die Bewohner des Bahnhofsviertels geboten.

Das Rotlichtviertel und die Drogenszene im Bahnhofsviertel

Das Rotlichtmilieu ist nur in einem kleinen Teil des Bahnhofsviertels an der Taunusstraße zu Hause und in einigen Querstraßen davon. Auch die Drogenszene konnte man weitgehend aus dem Stadtbild im Bahnhofsviertel entfernen. Druckräume und soziale Auffangeinrichtungen wurden geschaffen und somit ist von der Drogenszene im Bahnhofsviertel auch nicht mehr viel zu sehen.

Frankfurt besteht aus 43 Stadtteilen und keiner gleicht dem anderen. Fachwerkhäuser, Gründerzeitvillen, Bankentürme und idyllische Grünanlagen. Kein Stadtteil gleicht dem anderen und jedes hat sein eigenes Flair. Jeder Stadtteil hat eine lange Geschichte und jeder ist für sich einmalig. Auch die Menschen, die dort leben sind in jedem Stadtteil anders und haben ihre Wohngegend geprägt.

Der Stadtteil Bergen-Enkheim

Dieser Stadtteil ist der jüngste von Frankfurt. Die Literatur hat viel mit diesem Teil der Stadt Frankfurt zu tun. So wird jährlich der Stadtschreiberpreis verliehen, der mit 15.500 Euro dotiert ist. Der Gewinner des Preises bekommt aber nicht nur das Preisgeld, sondern darf für ein Jahr in das idyllische Stadtschreiberhaus einziehen und dort vollkommen kostenlos wohnen. Die offizielle Preisvergabe erfolgt auf dem „Berger Markt“ einem großen Volksfest in Bergen Enkheim, das von vielen Familien mit Kindern aus dem Ort, aber auch aus den umliegenden Gemeinden besucht wird.

Literaturverbundenheit in Bergen-Enkheim

Der Stadtteil hat rund 18.000 Einwohner und ist circa 1254 Hektar groß. Die ehemaligen Herren von Bergen-Enkheim und auch Raubritter wurden durch Carl Zuckmayr an die Literatur mit seiner „Schelmensage“ herangeführt. Die Bücherei ist mit vielen Werken von Zuckmayr und anderen Schriftstellern gefüllt. Aber Bergen-Enkheim hat auch viele andere Dinge, die die Freizeit verschönern können. Zum Beispiel das große Freibad, das im Winter unter einer Traglufthalle verschwindet und so das ganze Jahr über genutzt werden kann. Das Hessencenter, der 1972 hier gebaut wurde, war eines der ersten Einkaufszentren in Deutschland. Der Stadtteil verfügt über 5 Kindergärten, 3 Schulen und zwei große Sporthallen. Fachwerkbauten und Grünanlagen prägen das Ortsbild.

Veranstaltungen in Bergen-Enkheim

Bergen-Enkheim bietet viele Veranstaltungen für seine Bürger. So finden in der Nikolauskapelle regelmäßig Musikdarbietungen statt. Im Heimatmuseum findet man viele Informationen und geschichtliche Hintergründe über Bergen-Enkheim. In der Stadthalle finden außerdem viele kulturelle Veranstaltungen für Erwachsene aber auch für die Kinder statt. Außerdem finden Dichterlesungen und Kinderlesetage in der Bibliothek statt. Bergen-Enkheim ist ein idyllischer Stadtteil, der zwar träumerisch wirkt, aber ganz sicher nicht verschlafen ist.

Beeindruckend ist der Blick auf die Hochhaus-Skyline von Frankfurt, man stellt sofort Vergleiche mit New York an. Geschäftiges Treiben herrscht auch hier im Bankenviertel und man riecht förmlich die Macht des Geldes.

Die Tower der Hochhaus-Skyline Frankfurt

Viele unterschiedliche Türme gehören zur Hochhaus-Skyline in Frankfurt. Der Commerzbank-Tower zum Beispiel ist das höchste Bürohaus in Europa und mit seinen Gärten auf den Türmen sorgt er für ein kleines Stück „grüne Lunge“. Weitere sehenswerte Bauwerke sind die Tower der Deutschen Bank. In der Glasfassade der Tower spiegelt sich das Umfeld der Hochhaus-Skyline wieder. Unter Insidern werden die beiden Türme auch „Soll und Haben“ genannt. Im Eurotower ist derzeit die EZB zu Hause, zieht aber 2011 auf das Areal der Frankfurter Großmarkthalle um.

Türme über Türme zeichnen die Hochhaus-Skyline Frankfurt

Der Garden-Tower, war ehemals Sitz der Landesbank Hessen -Thüringen und einer der ersten Türme im Bankenviertel. Daneben gibt es noch den ­Gallileo der Dresdner Bank, das Japan-Center, das unschwer an seiner Bauart zu erkennen ist und die Hochhausanlage Kastor und Pollux, um nur einige der vielen Gebäude zu nennen. Die Hochhaus-Skyline kann man als eigene Stadt in der Stadt bezeichnen.

Sehenswert bei Tag und auch bei Nacht, die Hochhaus-Skyline Frankfurt

Ein absolutes Highlight ist die Ansicht der Hochhaus-Skyline bei Nacht. Gigantisch und gleichzeitig wunderschön ist dieses Bild zu betrachten. Aber auch ein Hubschrauberflug über Frankfurt und die Besichtigung aller Sehenswürdigkeiten, nicht nur der Hochhaus-Skyline schafft imposante, unvergessliche Eindrücke. Und wer dann schon einmal die Skyline besucht, sollte es nicht verpassen, im Maintower, im obersten Stockwerk gemütlich einen Kaffee im Restaurant zu trinken und dabei die eindrucksvolle Aussicht zu genießen.

Johann Wolfgang von Goethe wurde im August 1749 in diesem Bürgerhaus Gerüchten zufolge geboren. Er verbrachte hier seine Kinder- und Jugendzeit. Die alten Möbel vermitteln heute noch das Flair vergangener Zeiten.

­Das Goethe-Haus, Erinnerung an alte Zeiten

­Nicht nur das Goethe-Haus, auch der Goetheturm erinnern an diesen berühmten Sohn der Stadt. Das Goethehaus, ein spätbarockes Bürgerhaus, besteht aus vier Stockwerken. In der dritten Etage befindet sich ein Vorsaal, durch den man die westliche Mansarde betreten kann.

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Die Fressgass liegt in der Frankfurter Innenstadt. Sie beherbergt viele Geschäfte, die alle mehr oder weniger etwas mit dem Essen zu tun haben. In der Mittagszeit sind viele Cafés und Restaurants überfüllt, da viele Angestellte aus der Gegend hier zu Mittag essen.

Die Fressgass als Flaniermeile im Rhein-Main-Gebiet

­Die Fressgass im Rhein-Main-Gebiet liegt in Frankfurt am Straßenzug ­Kälbacher Gasse und große Bockenheimer Straße. Seit 1977 trägt die Fressgass offiziell diesen ausgefallenen Namen. Die Straße ist 280 Meter lang. Die Straße ist gepflastert mit einigen Platanen. Rechts und links des Flanierstreifens schließt die Straße mit weißem Marmor ab, gleichzeitig eine Grenze für die Geschäfte, wie weit Tische und Stühle an die Straße gestellt werden dürfen.

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Überdimensional schön, eindrucksvoll, prächtig, dies alles läuft dem Menschen durch den Sinn, wenn er vor der Alten Oper Frankfurt steht. Dieses 1880 durch die Bürger finanzierte Bauwerk hat an seiner Ausstrahlung nichts verloren.

Alte Oper Frankfurt © Flickr - Jorbasa

Foto: Alte Oper Frankfurt © Flickr – Jorbasa

Der Kongress tanzt in der Alten Oper Frankfurt

Wer zu den Menschen in Hessen gehört, die zwar die Oper, und gerade die Alte Oper Frankfurt, lieben, aber aus Zeitgründen nie dort hinkommen. Selbst viel Beschäftigte, die in Frankfurt selbst leben, müssen sich oft mit anspruchsvoller Musik auf CD begnügen. Die Lösung für dieses Zeitproblem wäre einfach den Kongress zum Tanzen zu bringen. Die Alte Oper Frankfurt macht es möglich, private wie geschäftliche Festlichkeiten im Rahmen fürstlicher Eleganz repräsentieren zu können. Der Erfolg ist sicher und Ohren wie Augen werden es danken, so viel geschmackvolles Ambiente und Hörgenuss genießen zu dürfen.

Alte Oper Frankfurt, für jeden Geschmack ist was dabei

Eigentlich egal, ob man nun zu den Fans der großen und gewaltigen Musik gehört oder aber eher die ruhigen, vielleicht auch mal schwungvollen Melodien in kleineren Veranstaltungen erleben möchte. In Frankfurt Lebende schätzen es, die Hessen nutzen es, den großen prächtigen Saal in der Alten Oper Frankfurt oder den kleineren, aber durchaus auch imposant wirkenden Mozartsaal. In der Alten Oper Frankfurt ist halt für jeden Geschmack etwas dabei.

Die Alte Oper Frankfurt, kann auch den Hunger stillen

Nicht nur den Musikhunger weiß die Alte Oper Frankfurt gerecht zu werden, auch leibliche Bedürfnisse werden in dem wunderschönen Restaurant in der Alten Oper Frankfurt aufs Feinste verwöhnt. Und manch ein Besucher wurde garantiert bei solchen Genüssen zum eifrigen Gast der Alten Oper Frankfurt.

Alte Oper Frankfurt – Konzert- und Kongresszentrum GmbH
Opernplatz 1,

60313 am Main Frankfurt

Telefon +49 (0) 69 13400

Tickets +49 (0) 69 1340 400

Preise für die jeweiligen Aufführungen sind unterschiedlich und unter der Ticketrufnummer zu erfragen.

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