Die Trinkkuranlage in Bad Nauheim verwandelt sich vom 07. Oktober 2011 bis zum 09. Oktober 2011 zu einem wahren Schokoladenparadies. Liebhaber des süßen Lasters „Schokoladen“ finden hier rund um das Thema Schokolade, alles, was das Herz begehrt.

Die „feinste Praline“ beim Schokoladenfest in Bad Nauheim

Während des Schokoladenfestes in Bad Nauheim können die Besucher nicht nur viele Informationen rund um die Schokolade erhalten, hier kann auch probiert werden. Neben vielen Köstlichkeiten aus Schokolade findet auch noch der Pralinenwettbewerb „die feinste Praline“ statt. Lassen auch Sie sich von dem kleinen Schokoladenparadies überraschen.

Das Bad Nauheimer Schokoladenfest

Drei Tage können große wie kleine Besucher in der Trinkkuranlage den Duft von Schokolade einatmen. Hier darf ruhig geschaut, gerochen und sogar probiert werden. Hier erschließt sich über drei Tage dem Besucher ein kleines Schokoladenparadies. Die Aussteller dieses Schokoladenfestes sind handwerkliche Manufakturen sowie die Anbieter hochwertiger Schokoladenprodukten. Neben einer Tombola und der Lesung für Kinder sorgt für die musikalische Unterhaltung das „Duo Chanson“.

Adresse Schokoladenfest

  • Trinkkuranlage
  • Ernst-Ludwig-Ring
  • 61231 Bad Nauheim
  • Tel. +49(0)6032 / 92992-0

 

Termine und Öffnunszeiten Schokoladenfest in Bad Nauheim

  • Freitag 07. Oktober 2011 von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr
  • Samstag 08. Oktober 2011 von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr
  • Sonntag 09. Oktober 2011 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Eintritt Schokoladenfest

  • Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene 4 Euro
  • Kinder bis 14 Jahre frei

 

Getreu seinem Motto „Tiere erleben – Natur bewahren“ kann man im Zoo Frankfurt auf einer Fläche von elf Hektar circa fünfhundert Tierarten erleben. Egal ob große oder ganz kleine Tiere hier wird jeder Besucher sein Lieblingstier finden.

So leben die Tiere im Zoo Frankfurt

Alle Tiere, die im Zoo Frankfurt leben, werden in einer naturnahen Umgebung gehalten. So können die Tiger und Löwen durch den Katzendschungel streifen. Von dem Zoo-Besucher sind sie jedoch nur durch eine Glasscheibe oder einen Wassergraben getrennt. So kann der Besucher hautnah das Verhalten der einzigartigen Tiere und deren Schönheit miterleben.  Nachtaktive Tiere wie zum Beispiel die Fingertiere können im Grzimekhaus bestaunt werden. Hier leben alle Nachtaktiven Tiere und können in ihren artgerechten Lebensräumen bestaunt werden.
Im Exotarium können Krokodile, Echsen, Fische und Insekten beobachtet werden. Unglaublich, wie nah man an die Tiere herankommt.

Nachwuchs im Zoo Frankfurt

Anfang Mai diesen Jahres gab es im Zoo Frankfurt bei den Tigern Nachwuchs. Drei gesunde und sehr lebendige Tigerbabys erblickten das Licht der Welt und halten nun Mama Malea und alle Tierpfleger auf Trab. Seit Ende Mai können Besucher die drei „Kleinen“ im Innengehege bestaunen. Ebenfalls über Nachwuchs freuten sich die Okapis, Baby Maiko erblickte am 14. Februar das Licht der Welt. Seit dem 20. Mai macht Baby Maiko seine ersten Schritte auf der Freianlage und kann dort von den Besuchern beobachtet werden.  Jedoch gibt es auch noch anderen Nachwuchs im Zoo Frankfurt der bestaunt werden kann.

Adresse Zoo Frankfurt

  • Bernhard-Grzimek-Allee 1
  • 60316 Frankfurt am Main
  • Telefon: 069/21233735
  • Webseite

Öffnungszeiten Zoo Frankfurt

  • Sommerzeit (27. März 2011 bis 29. Oktober 2011)
  • 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Eintrittspreise Zoo Frankfurt

  • Erwachsene 8 Euro
  • Kinder / Jugendliche von 6 bis 17 Jahre 4 Euro
  • Familien zahlen 20 Euro

 

Bad Vilbel hat sich in den letzten Jahren zu einer aufstrebenden Stadt entwickelt. Eine gut funktionierende Infrastruktur, die vollständig ausgebaut ist, ist das Ergebnis der vielen Bemühungen. Die Stadt grenzt nördlich an den Stadtrand von Frankfurt am Main. Sie ist die größte Stadt, die sich im Wetteraukreis befindet.

Bad Vilbel und seine Entwicklung

Urkundlich erwähnt wurde Vilbel, am Stadtrand von Frankfurt, erst im Zusammenhang mit einer Schenkung an das Kloster Lorsch im Jahr 774. Vilbel teilte sich dann im Jahr 1255 auf und die Nidda bildete dabei die Grenze. Der Ostteil von Nidda wurde der Grafschaft Falkenstein, später dann der Stadt Mainz zugesprochen. Der Westliche Bereich von der Herrschaft Hanau verwaltet. Dies blieb bis hinein ins 19. Jahrhundert unverändert. Danach wurden Dortelweil, Vilbel und Massenheim dem Großherzogtum zu Hessen-Darmstadt zugesprochen.

Bad Vilbel und der Aufstieg

Nach den beiden Weltkriegen gab es viele Tote und schwere Verwüstungen in Vilbel und im gesamten Rhein-Main-Gebiet. Man vereinigte die Ortschaften um Vilbel im Bundesland Hessen und im Jahr 1948 durfte Vilbel dann den Zusatz Bad tragen. Ursache dafür war, dass Bad Vilbel über viele Quellen verfügt die heute noch durch Pipelines verbunden sind. Den Bäderbetrieb stellte man 1960 aber vorübergehend ein. Nachdem man Bad Vilbel drohte, den Namenszusatz wieder abzuerkennen wurde der Bäderbetrieb wieder eingeschränkt aufgenommen. Durch Entstehung vieler Bauwerke sind die verschiedenen Stadtteile bereit eng zusammengewachsen.

Bad Vilbel bietet auch Sehenswürdigkeiten

Bad Vilbel ist einen Besuch wert. Das Alte Rathaus, das Brunnenmuseum und der Kurpark sind nur einige Punkte, die man beim Besuch von Bad Vilbel aufsuchen sollte. Sehr beliebt sind vor allem die Burgfestspiele in Bad Vilbel, die zwischen Juni und September stattfinden. Mehr Informationen über Bad Vilbel findet man hier.

Der Bergpark Wilhelmshöhe hat viel Abwechslung zu bieten, bietet aber gleichzeitig eine grüne Idylle für jeden Erholungsbedürftigen. Hier kann man auch einmal die Seele baumeln lassen und dem Alltag entfliehen.

Bergpark Wilhelmshöhe – barocke Schlossanlage

­Beim Bergpark Wilhelmshöhe handelt es sich um eine barocke Schlossanlage, die im 18. Jahrhundert entstanden ist. Der Landschaftspark, zu dem sie umgestaltet wurde, entstand nach dem Siebenjährigen Krieg. (weiterlesen…)

Das Kloster Lorsch war einstmals ein Macht- und Geisteszentrum im südhessischen Raum. Das Kloster wurde im Jahr 764 gegründet und hat eine lange und bewegte Geschichte hinter sich. Nach allen Höhen und Tiefen wurde es 1991, hauptsächlich wegen der karolingischen Königshalle zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Die Königshalle im Kloster Lorsch

Das Kloster Lorsch im Rhein-Main-Gebiet liegt in Südhessen. Die Königshalle vom Kloster ist das einzige Überbleibsel aus der Karolingerzeit. Obwohl es viele Aufzeichnungen gibt, konnte bis heute noch nicht sicher festgestellt werden, wie alt diese Halle tatsächlich ist. Auch über den ehemaligen Nutzen dieser Halle streiten sich die Wissenschaftlicher. Trotz der langen Geschichte ist die Königshalle noch erstaunlich gut erhalten, was bei vielen Burgen und Schlössern meistens nicht mehr der Fall ist. (weiterlesen…)

Das deutsche Goldschmiedehaus in Hanau ist eines der wichtigsten Ausstellungszentren für Gold- und Schmiedekunst in Deutschland. Es war vor seiner Nutzung als Museum für Gold- und Schmiedekunst das Rathaus Hanaus und danach bis zum Zweiten Weltkrieg Museum des Hanauer Geschichtsvereins.

Das Deutsche Goldschmiedehaus – ein historisches Gebäude am Altstädter Markt

Es befindet sich das Museum für Gold- und Schmiedekunst im ehemaligen Rathaus von Hanau. Es handelt sich um ein imposantes Gebäude im Osten des Rhein-Main-Gebietes, das aus der Spätgotik und Frührenaissance stammt und im Jahr 1538 erbaut wurde. Wunderschöne Sandstein-Reliefsteine an der Fassade zeigen unter anderem verschiedene Fabelwesen.

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Wenn man bedenkt, dass dieses Bauwerk im Jahre 1136 entstanden war, und es heute betrachtet, wird einem ganz andächtig zumute. So prächtig steht es da, eingerahmt von einer wunderschön anmutenden Natur. Der Weg lohnt sich alle Mal, mit dem was das Kloster Eberbach zu bieten hat.

Kloster Eberbach und die Rose

Dieses ehemalige Zisterzienserkloster findet man in Eltville am Rhein. Vielen Besuchern von Kloster Eberbach werden erstaunt sein, obwohl es der erste Besuch ist, kommt ihnen das Kloster Eberbach irgendwie bekannt vor.

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Ein Science Center in Gießen erobert seit dem 19.November 2002 nicht nur die Herzen, sondern auch die Köpfe seiner vielen Besucher. Es handelt sich um das Mathematikum, es ist das einzige Mitmachmuseum seiner Art auf der Welt.

Mathematikum in Gießen © Flickr - Moe_

Foto: Mathematikum in Gießen © Flickr – Moe_

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Wer in der heutigen hektischen Zeit einfach mal abschalten möchte, sollte den Weg in den Klostergarten Seligenstadt nicht scheuen. In dem, nach intensiven Renovierungsarbeiten wieder in alter Schönheit erstrahlten, Kloster der Barockzeit kann der gestresste Mensch Ruhe wie Frieden finden.

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Von Weitem schon sieht man die beiden Türme der Sababurg über den Bäumen hervorragen. Bei jedem näher kommen an die Sababurg, beschleicht einen das Gefühl, die alte Dame schließe einen zur Begrüßung in Ihre Arme. Kindheitserinnerungen werden sofort wieder lebendig, sobald man die Sababurg betreten hat. Der 1571 erstellte Tierpark, in dem man noch unsere heimischen Tiere finden kann, tut sein übriges.

Das Märchen der Sababurg

Erwachsene wie Kinder genießen das Ausflugsziel die Sababurg immer wieder als etwas ganz besonderes. Und es gab es doch, das Dornröschen, dieses ist seit 1800 vom Volksmund immer wieder überliefert worden, und wer möchte es nicht glauben? Aber es gibt noch viele andere Gestalten aus dem Märchenreich, einige davon kann man zu bestimmten Zeiten bei einer Audienz kennenlernen. Das schönste Leuchten, das glücklichste verträumte Lächeln bei den Kindern zaubert jedoch eine Begegnung mit Dornröschen und ihren Prinzen auf die Gesichter nicht nur bei den kleinen Gästen der Sababurg.

Auf der Sababurg kann man real sein Glück besiegeln

Neben dem Gastronomie-Angebot bietet die Sababurg auch an, sein Aufgebot auf der Sababurg zu bestellen. Die Sababurg beherbergt in den Türmen zwei Standesämter. Mehr Romantik geht wohl kaum. Wer sich nach einem stimmungsvollen Ja nur schwer von der Sababurg trennen kann, der bleibt eben noch ein paar Tage da. In der Sababurg gibt es nämlich ein sehr schönes Hotel. Dieses bietet sich für die Flitterwochen gerade an. Wenn die Damen nicht ganz über so langes Haar wie Rapunzel verfügen, der Herr nimmt es mit Gelassenheit und benutzt die stabilen Treppen der Sababurg. Auch Träume haben ihre Grenzen.

Dornröschenschloß Sababurg

Im Reinhardswald

34369 Hofgeismar (Sababurg)

Telefon: 05671 808-0

  • Besichtigung: April bis Oktober täglich 10.00 bis 17.00 Uhr
  • Führungen für einzelne Personen jeden Mittwoch 14.30 Uhr
  • „Dornröschen und ihr Prinz“ jeden Sonntag 16.00 Uhr

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