Die schöne Stadt Frankfurt am Main bietet museumsbegeisterten Touristen eine große Auswahl der unterschiedlichsten Museen. Doch birgt das Senckenberg Museum in Frankfurt ganz besondere Themenwelten, die nicht nur die großen Besucher interessieren werden.

Der Tyrannosaurus Rex, das unverwechselbare Merkmal des Naturkundemuseums

Das Senckenberg Museum befindet sich in Frankfurt in der Senckenberganlage 25 und ist durch öffentliche Verkehrsmittel gut zu erreichen. Ein weiteres unverwechselbares Merkmal des Naturkundemuseum Frankfurts befindet sich unmittelbar vor dem Eingang. Hier steht ein großer Tyrannosaurus Rex. In den Ferien bietet das Museum auch ein umfangreiches Ferienprogramm für Kinder an. Genaueres kann man auf der Webseite erfahren.

Ausstellungen im Naturkundemuseum Museum

Das Museum ist eines der größten Naturkundemuseen in Deutschland und beherbergt Ausstellungen von präparierten Tieren wie zum Beispiel der unterschiedlichsten Meeresbewohner, über Tiere der Steinzeit wie zum Beispiel das Mammut bis hin zu Mumien und Schrumpfköpfen. Das Museum wurde jedoch bekannt durch eine einmalig große Ausstellung für eine große Anzahl von Skeletten von ehemaligen Erdbewohnern, den Dinosauriern.
Ebenso sehenswert ist die Mineralienabteilung des Naturkundemuseums in Frankfurt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Naturkunde Museum in Frankfurt

Adresse Naturkundemuseum Frankfurt

  • Senckenberganlage 25
  • 60325 Frankfurt am Main
  • Telefon: +49 (0)69 / 75 42-0
  • Webseite

Öffnungszeiten Naturkundemuseum Frankfurt

  • täglich von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr
  • Außer Mittwoch von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr
  • Am Samstag, Sonntag und Feiertagen jeweils von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr
  • 24. Dezember, 31. Dezember und 01. Januar ebenso an Karfreitag geschlossen

Eintrittspreise Naturkundemuseum Frankfurt

  • Erwachsene 6 Euro
  • Kinder von 6 Jahre bis 15 Jahre 3 Euro

Auf insgesamt 3900 Quadratmetern betreibt die Verkehrsgesellschaft Frankfurt, kurz ¬VGF genannt, ein Verkehrsmuseum der besonderen Art. Hier hat man die Möglichkeit die historische Geschichte des Personennahverkehrs von Frankfurt genau kennenzulernen.

Die Dauerausstellung im Verkehrsmuseum Frankfurt

Im Frankfurter Verkehrsmuseum hat der Besucher die Möglichkeit, die Zeit der ersten Pferdebahnen im Jahre 1872 zu erleben. In den historischen Wagenhallen im Museum der Waldbahngesellschaft in Frankfurt werden neben der ersten Pferdebahn, auch Busse und alte Straßen- und U-Bahn-Wagen gezeigt. Die 125 Jahre alte Geschichte des Personennahverkehrs in Frankfurt wird hier wieder neu belebt. Die mehr als dreißig Originalexponate, welche alle originalgetreu restauriert wurden, gewähren dem Besucher einen einmaligen Einblick in die Welt der Straßen- und U-Bahnen Frankfurts im Gegensatz zu den jetzigen Privatbahnen. Technische Geräte und Motoren, ob historisch oder modern, wurden extra für das Verkehrsmuseum wieder angefertigt und restauriert.

Verkehrsmuseum Frankfurt – Haltestelle für Events

Das Frankfurter Verkehrsmuseum kann auch für bestimmte Events gebucht werden. Egal ob es sich um eine Gala oder Empfänge der außergewöhnlichen Art handelt. In der einmaligen Kulisse der 125-jährigen Geschichte des Nahverkehrs in Frankfurt können Präsentationen mit Firmenkunden ebenso stattfinden wie Konzerte. Namhafte Firmen nutzen diese einmalige Kulisse bereits für ihre Firmenpräsentationen bei der die einmalige Kulisse im Vordergrund steht. Eine schöne Gelegenheit um das Museum einmal genauer kennenzulernen.

Kinderführungen im Verkehrsmuseum Frankfurt

Das Verkehrsmuseum in Frankfurt bietet für größere Kinder- und Jugendgruppen sowie für Schulklassen die sogenannten Kinderführungen an. Diese können, nach Vereinbarung, auch außerhalb der Öffnungszeiten stattfinden. Die Geschichte des Nahverkehrs wird hier selbst den jüngsten Besuchern altersgemäß erklärt. Gerne kann auch auf besondere Wünsche eingegangen werden. Termine für eine Kinderführung können beim Verkehrsmuseum in Frankfurt direkt vereinbart werden.

Adresse Verkehrsmuseum Frankfurt

  • Verkehrsmuseum Frankfurt am Main
  • Rheinlandstraße 133
  • 60529 Frankfurt am Main
  • Telefon: +49 – (0)6187 – 909 55-0
  • Webseite

Öffnungszeiten Verkehrsmuseum Frankfurt

  • Erwachsene 3 Euro
  • Kinder bis 14 Jahre 1 Euro
  • Senioren 2 Euro

Eintrittspreise Verkehrsmuseum Frankfurt

  • Sonntags und Feiertags 10 bis 17 Uhr

Das Klingspor-Museum in Offenbach am Main befindet sich im südlichen Flügel des Büsing Palais. Das Museum wurde im Jahr 1953 von der Stadt Offenbach gegründet. Zu der Ausstellung finden auch kontinuierlich Sonder-Veranstaltungen statt.

Das Klingspor-Museum hat durch die Brüder Klingspor Weltruf erlangt

Das Klingspor-Museum im Büsing Palais beherbergt eine Privatsammlung von Karl Klingspor, der mit seinem Bruder Wilhelm zusammen eine Schriftgießerei betrieb. Karl war Typograf und Schriftgestalter. Zusammen mit seinem Bruder übernahm er die vom Vater erworbene Rudhard’sche Gießerei in der Stadt Offenbach am Main, die später den Namen Gebr. Klingspor erhielt. Die Schriftgießerei erlangte Weltruf.

Das Klingspor-Museum hält auch Werke bekannter Künstler bereit

Die Gebrüder Klingspor in Offenbach arbeiteten als erste Schriftgießerei mit Künstlern zusammen. Darunter waren Max Dorn, Walter Tiemann und Rudolf Koch, um nur einige zu nennen. Bei der Sammlung des Klingspor-Museums findet man so unter anderem auch Nachlässe von Ernst Schneidler, Rudo Spemann, Werner Klemke und Rudolf Koch. Außerdem befindet sich im Klingspor-Museum die größte Sammlung außerhalb der Niederlande des Typografen Typographen Hendrik Nikolaas Werkman. Er gehörte mit seiner experimentellen Zeitung „The next call“ (1923–1926) zu den einflussreichsten Avantgardisten im 20. Jahrhundert. Die Sammlung ist im Museum zu bestaunen.

Veranstaltungen im Klingspor-Museum

Es gibt einige Veranstaltung im Klingspor-Museum, das auf 50 Jahre Museumsgeschichte zurückblicken kann. Dazu gehört die Kinderbuchausstellung, die bis 13. Februar stattfindet. Daneben gibt es Veranstaltungen zum Thema unterschiedliche Schriften, über Autoren und Workshops, wie zum Beispiel die Kinderwerkstatt. Genauere Informationen findet man hier.

Adresse Klingspor-Museum

  • Klingspor-Museum
  • für Buch- und Schriftkunst
  • Herrnstrasse 80
  • 63061 Offenbach am Main
  • Telefon 069-80652954 Frau Rauer (Verwaltung)
  • Telefon 069-80653511 Dr. Stefan Soltek, Museumsleiter

Öffnungszeiten Klingspor-Museum

  • Montags geschlossen
  • Dienstags,  donnerstags, freitags 10 bis 17 Uhr
  • Mittwochs 14 bis 19 Uhr
  • Samstags, sonntags 11 bis 16 Uhr

Eintrittspreise Klingspor-Museum

  • Erwachsene 2,50 EUR
  • Kinder 6 bis 14 Jahre 1,00 Euro
  • Schüler, Studenten, Wehr- und Zivildienstleistende 1,50 Euro
  • Rentner 2,00Euro

Seit über einem Jahr ist das deutsche Filmmuseum nun schon geschlossen. Auch das Städel ist seit Monaten zu. Lediglich im Seitentrakt kann man aus der Sammlung des Kunsthauses das eine oder andere Kunstwerk bewundern.

Frankfurts Museumsufer wird renoviert

Für sehr viel Geld wird Frankfurts Museumsufer derzeit renoviert und restauriert. Die ersten Gebäude sind fertig und so kann schon am Wochenende das Deutsche Architekturmuseum (DAM) wieder seine Türen öffnen und in neuem Glanz für die Besucher erstrahlen. Knapp drei Millionen Euro haben der Umbau und die Sanierung dieser neoklassizistische Villa gekostet, die der Stararchitekt Oswald Mathias Ungers 1984 zu diesem schönen Museum umgebaut hat. Den größten Anteil der Kosten verschlangen der Brandschutz und Isolierungen, die dringend nötig waren. Im Nebengebäude, einer Gründerzeitvilla, wird noch heftig geklopft und gebohrt, aber auch dieses Bauwerk soll bald wieder eröffnet werden.

Frankfurts Museumsufer verschlingt eine Menge Geld

Laut der Sprecherin des Projekts Frankfurts Museumsufer ist man zeitlich und auch finanziell noch im gesteckten Rahmen. Aber die 13 Millionen, die das gesamte Projekt kostet, sind gut angelegt. Land, Bund und die Nachbarstadt Eschborn beteiligen sich finanziell an dem Projekt. Das ist aber noch lange nicht alles. Auch der Städel wurde unterirdisch erweitert und konnte Ende November endlich eröffnet werden. 30 Millionen hat dieser Anbau gekostet und weitere 10 Millionen verschlag die Renovierung des Altbaus. Frankfurts Museumsufer ist bei schönem Wetter ein beliebtes Ausflugsziel am Wochenende.

Frankfurts Museumsufer erstrahlt in neuer Pracht

Dank dem Direktor des Städel Max Hollein, der unermüdlich die Werbetrommel rührte, konnten von vielen Stiftungen und Konzernen höhere Geldbeträge entgegen genommen werden, die mit in die Umbauarbeiten einfließen konnten. Auch über einige Benefizveranstaltungen konnten beachtliche Beträge erwirtschaftet werden und so ist es möglich, dass – falls alles im Plan bleibt – die Neueröffnung im Oktober stattfinden kann.

Adresse von Frankfurts Museumsufer

  • Schaumainkai
  • c/o Kulturamt Frankfurt am Main
  • Brückenstraße 3-7
  • 60594 Frankfurt am Main
  • Telefon: 069-21236838

Kilian Anton Gentil war ein Fabrikant und wurde durch die Herstellung von Pumpen reich. Er lebte von 1867 bis 1951. Er war Kunstsammler, Künstler und Mäzen der Stadt Aschaffenburg. Viele fantasievolle, außergewöhnliche Villen, die man in Aschaffenburg sehen kann, wurden von ihm gebaut. Seinen gesamten Kunstbesitz zusammen mit dem Haus schenkte er seiner Vaterstadt Aschaffenburg.

Im Gentil-Haus findet man Volkskunst und vieles mehr

Die ganzen Kunstgegenstände hat die Stadt Aschaffenburg im Gentil-Haus zusammen getragen. Dabei handelt es sich um historische Einrichtungsgegenstände. Besonders schön sind der wunderschöne Altar und die Heiligenfiguren aus dem Mittelalter. Die gesamten Öfen im Gentil-Haus wurden von der Firma Hettinger gefertigt. Gentil war mit der Familie befreundet und arbeitete manchmal mit den Hettingers zusammen. Dabei entstanden außergewöhnliche Kunstwerke, wie zum Beispiel bemalte Teller aus Keramik. Der Bereich Ostasiatika ist mit außergewöhnlichen Kunstgegenstanden aus Ostasien gefüllt. Dies war eine Leidenschaft von Gentil. Aber auch das Bauwerk selbst ist sehr ansprechend, in dem die ganzen Kunstgegenstände untergebracht sind.

Das Gentil-Haus ist ein Museum der besonderen Art

Es gibt im Gentil-Haus, das zu einem Museum umgestaltet wurde, aber auch viele Gemälde. Gentil war mit vielen Künstlern und Malern sehr eng befreundet und hat von ihnen einige beeindruckende Werke gekauft. So zum Beispiel das Gemälde vom Haupt der Medusa von Franz von Stuck. Das Bild stammt aus dem Jahr 1892. Auch mit dem Künstler Ludwig Eberle war Gentil sehr gut befreundet. Der schönste Bereich im Haus, gerade für Familien, die ihren Kindern die Kunst näher bringen möchten, ist der Bereich Volkskunst. Über 500 Figuren werden momentan ausgestellt, die zu einer riesigen Weihnachtskrippe aus Tirol gehören. Zu der Krippe gehören außerdem noch viele Gebäude. Momentan wird die Krippe restauriert, so dass nur die Figuren zu sehen sind.

Ein Besuch im Gentil-Haus

Führungen durch das Gentil-Haus sind nur nach Voranmeldung möglich. Eine Führung dauert ungefähr 1,5 Stunden und ist für ganz kleine Kinder nicht geeignet. Das Haus von Gentil ist von unten bis oben mit wunderschönen und einzigartigen Kunstgegenständen gefüllt und wartet nur darauf, sich seinen Besuchern zu präsentieren. Hier findet man noch mehr Informationen.

Anschrift Gentil-Haus

  • Gentil-Haus Aschaffenburg
  • Grünewaldstraße 20
  • 63739 Aschaffenburg

Für Anmeldungen zur Führung durch das Gentil-Haus

  • Führungsnetz / Museumspädagogischer Dienst
  • Volkshochschule Aschaffenburg
  • Luitpoldstraße 2
  • 63739 Aschaffenburg
  • Telefon: 06021 – 386 88 66

Eintrittspreise im Gentil-Haus

  • Eintritt 1,50 €
  • Führung 5,00 €

Die Ausstellung im Ikonenmuseum in Frankfurt zeigt die Geschichte von Marilyn Monroe. Sie war im 20. Jahrhundert eine der Frauen, die am meisten fotografiert wurde. Sie war das Sexsymbol schlechthin und eine Ikone der damaligen Zeit. Von Andy Warhol wurden massenhaft Siebdrucke der Monroe reproduziert.

Über 300 Exponate zur Monroe im Ikonenmuseum

Das Frankfurter Ikonenmuseum nimmt den Kult um Marilyn Monroe wieder auf. Unter den gezeigten, über 300 Exponaten befinden sich auch nie gezeigte Objekte aus dem privaten Nachlass von Marilyn Monroe. Die Ausstellung steht unter dem Motto: „MM – Die Ikone Marilyn Monroe“. Der aus der orthodoxen Kirche stammende Begriff Ikone ist eigentlich eine Bezeichnung für religiöse Gottheiten. Mit der Ausstellung möchte man zeigen, dass es auch Mediengottheiten gibt, denn als solche wird Marilyn Monroe heute noch verehrt. Wer Marilyn nicht kennt, dem fehlt schon fast ein Stück Bildung.

Kunsthistorische Bedeutung der MM im Ikonenmuseum

Die kunsthistorische Bedeutung der Monroe wird im Ikonenmuseum nur am Rande gestreift. Bei den Ausstellungsstücken handelt es sich hauptsächlich um Ansammlungen von Denkwürdigkeiten zum Thema Marilyn Monroe. Kostbarkeiten, wie das persönliche Telefonbuch der Monroe, ihr satinfarbiger Morgenmantel oder auch ihr bis zuletzt benutzter Terminplaner sind nur ein kleiner Anteil der ausgestellten Gegenstände. Die Ausstellung ist eine Bereicherung und interessant für die ganze Familie.

Die Ausstellungsstücke der MM im Ikonenmuseum

Ein Großteil der Ausstellungsstücke zu Marilyn Monroe wurde von einem der Kuratoren der Ausstellung, Ted Stampfer zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um eine Privatsammlung. Es handelt sich hierbei um eine Privatsammlung. Ted Stampfer hat viele Teile dieser Sammlung aus dem Nachlass der MM für sehr viel Geld aufgekauft, selbst Lockenwickler, an denen sich noch Haare der Monroe befinden, gehören dazu. Natürlich braucht solch eine Veranstaltung auch Sponsoren und deshalb benutzt man gerne die Abkürzung MM um auf einen derselben hinzuweisen.

Adresse Ikonenmuseum

  • Ikonenmuseum
  • Brückenstraße 3 – 7
  • 60594 Frankfurt am Main
  • Telefon 069-21236262
  • Webseite Ikonenmuseum Frankfurt

Öffnungszeiten Ikonenmuseum

  • Dienstag bis Sonntag: 10 – 17 Uhr
  • Mittwoch: 10 – 20 Uhr

Eintritt Ikonenmuseum

  • 4 Euro

Das Pompejanum wurde zwischen 1840 und 1846 auf Wunsch König Ludwig dem I. von seinem damaligen Hofarchitekten erbaut. Es sollte dazu dienen, dem Volk die Kunst, besonders aber die antike Kultur zu veranschaulichen. Das Pompejanum ist ein Nachbau des Hauses Castor und Pollux in Pompej, daher auch der Name.

Das Pompejanum, nah am Original

Nicht ganz genau wurde der Bau am Main der Villa aus Pompej übernommen. Der zweite Stock und eine Außentreppe wurden zusätzlich gebaut. Das Atrium wurde außerdem, wegen der Temperaturen, verglast. An der Außenseite sind kaum Fenster angebracht. Helligkeit erhält das Haus durch den lichtdurchfluteten Innenhof. Besonders sehenswert sind die prachtvollen Bemalungen der Innenräume und die wunderschönen Mosaikfußböden. Vorbilder aus der Antike wurden hier zugrunde gelegt. Ein kleiner See, bzw. Wasserbecken und ein Viridarium (Grün- und Kalthaus) machen auch den Innenhof zu einer kleinen Attraktion.

Das Pompejanum im Innern

Im Erdgeschoß des Hauses sind das Speisezimmer, die Küche und das Empfangs- sowie die Gästezimmer untergebracht. Im Obergeschoß des Pompejanum befinden sich dann die Schlafzimmer und Kinderzimmer. Die Kinderzimmer waren in Kinderspiel- und Kinderschlafzimmer unterteilt. Außerdem hatte die Hausherrin dort noch ein eigenes, nur für sie bestimmtes Zimmer. So konnte die ganze Familie, ungestört von anderen Familienmitgliedern, ihren Interessen nachgehen.

Die Kunst im Pompejanum

Mit den beeindruckenden Wandmalereien und wunderschönen Mosaikböden bietet das Pompejanum heute einen besonderen Rahmen für Kunst und Kunstwerke der staatlichen Antikensammlung. In den Empfangs- und Gästeräumen findet man Kunst aus Marmor, römische Bilder und dekorative, imposante Statuen. In den Wohn- und Hauswirtschaftsräumen dagegen wird alles präsentiert, was zum guten Leben nötig war. In mehreren Vitrinen sind unter anderem antike Haushaltsgegenstände, Schreibstifte, Vorhängeschlösser und sogar Kinderspielsachen ausgestellt. Daneben wird beeindruckend die Geschichte Pompejs dokumentiert und präsentiert.

Pompejanum
Schlossplatz 4
D-63739 Aschaffenburg
Telefon: 06021-38 65 70

Öffnungszeiten des Pompejanum

  • April bis September täglich 9 bis 18 Uhr
  • Montag geschlossen

Eintrittspreise des Pompejanum

  • 5,- Euro regulär
  • 4,- Euro ermäßigt

Das Deutsche Ledermuseum in Offenbach ist in drei Teile aufgeteilt. Zum Schuhmuseum gehört eine Kunstgalerie. Das Schuhmuseum selbst präsentiert internationale Fußbekleidung aus vier Jahrtausenden. Daneben gibt es das Museum für angewandte Kunst und das ethnologische Museum.

Das Schuhmuseum und die Kunstgalerie im Deutschen Ledermuseum

Das Schuhmuseum in Offenbach zeigt circa 15.000 Artefakte. Schuh- und Ledermoden aus der ganzen Welt sind in diesem Ausflugsziel unter einem Dach aufbewahrt. Natürlich gibt es auch ganz berühmte Schuhe, die in diesem Museum begutachtet werden können. (weiterlesen…)

Das deutsche Goldschmiedehaus in Hanau ist eines der wichtigsten Ausstellungszentren für Gold- und Schmiedekunst in Deutschland. Es war vor seiner Nutzung als Museum für Gold- und Schmiedekunst das Rathaus Hanaus und danach bis zum Zweiten Weltkrieg Museum des Hanauer Geschichtsvereins.

Das Deutsche Goldschmiedehaus – ein historisches Gebäude am Altstädter Markt

Es befindet sich das Museum für Gold- und Schmiedekunst im ehemaligen Rathaus von Hanau. Es handelt sich um ein imposantes Gebäude im Osten des Rhein-Main-Gebietes, das aus der Spätgotik und Frührenaissance stammt und im Jahr 1538 erbaut wurde. Wunderschöne Sandstein-Reliefsteine an der Fassade zeigen unter anderem verschiedene Fabelwesen.

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Nicht nur im Krimi verfolgt man die Spurensuche, sondern genauso spannend kann der Besuch bei den Kelten sein. Der Archäologische Park in Glauberg bietet viel Geschichte, Erlebnisse, die man nicht vergisst. Alleine schon die Landschaft lässt das Gefühl aus, sich in einer anderen Welt zu befinden.

Hügelgrab in Glauberg © Flickr - Jorbasa

Foto: Hügelgrab in Glauberg © Flickr – Jorbasa
Archäologischer Park, die Zeitreise kann beginnen

Der Archäologische Park zeigt, wie interessant das Rhein Main Gebiet ist. In dieser Region sind viele Museen zu finden. Ein Archäologischer Park wie dieser gehört mit Sicherheit zu den am meisten besuchten. Diese Zeitreise in eine andere Welt zeigt außerdem ein Museum mit kaum vorstellbaren Schätzen aus der Keltenzeit.

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